Sprecher für Familie und Senioren
Ihr Bundestagsabgeordneter im Wahlkreis 43 Hannover Land I

Über mich

Aus der Region Hannover
Jahrgang 1965
verheiratet, Vater zweier Söhne
langjährige Erfahrung in Wirtschaft, Ehrenamt und Politik

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Geboren und aufgewachsen als Sohn einer Arbeiterin und eines Einzelhändlers in Hannover.
Nach Abitur und Bankausbildung über 30 Jahre in der freien Wirtschaft.  
Mitinhaber einer unabhängigen Vermögensverwaltung in Hamburg.
Wohnhaft in Neustadt a. Rgb. Verheiratet, zwei Söhne.
Im Vorstand und in der Jugendarbeit, des Jugendfördervereins Neustädter Land, von Wacker Neustadt sowie beim Jugendpreis des Rotary Clubs Nienburg-Neustadt.

Positionen

Sprecher für Familie und Senioren und ordentliches Mitglied im Umweltausschuss

Familienpolitik neu denken – den Menschen in den Mittelpunkt stellen

Gute Familienpolitik stärkt und fördert Familien als Fundament unserer Gesellschaft. Praxisnahe Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben sind Basis einer modernen Familienpolitik. Dafür brauchen wir eine gute Familieninfrastruktur und Leistungen die Familien und ihre Kinder unbürokratisch und wirkungsvoll unterstützen.
Dadurch sichern wir jedem die Chancen für einen selbstbestimmten Weg.

Aktiv und selbstbestimmt im Alter

Die Wertschätzung der Kompetenz und der Lebensleistung älterer Menschen sind die Grundlage für den generationsübergreifenden Zusammenhalt.
Ihre Erfahrung und ihr Engagement sind ein wichtiges Gut und bereichern unsere Gesellschaft. Deshalb ist die aktive gesellschaftliche Teilhabe auch im höheren Lebensalter zusätzlich zur materiellen Sicherheit besonders wichtig und ein Gewinn für alle Bürgerinnen und Bürger.

Digitalisierung – Veränderung und Chance

Nutzen wir die Chancen der Digitalisierung für mehr Lebensqualität und Wohlstand: Modernes und individuelles Lernen wird möglich; die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird durch digitales Arbeiten wie Home Office vereinfacht; Teilhabe am kulturellen und sozialen Leben wird erleichtert. Für Menschen und Unternehmen – besonders im ländlichen Raum – werden Distanzen reduziert. Die öffentliche Verwaltung muss hier eine Vorreiterrolle einnehmen.

Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement

Bürgerschaftliches Engagement ist zentral für Zusammenhalt und Lebensqualität in unserem Land. Dieser wichtige, freiwillige Einsatz ist Kern liberaler Haltung. Ich setze mich für eine deutliche Anerkennung und Förderung des ehrenamtlichen Engagements unserer Bürger ein. Zentrale Forderungen sind für mich ein Bürokratieabbau für das Ehrenamt, die Rechtssicherheit für Verantwortliche und die Einbeziehung möglichst vieler Gruppen in das Ehrenamt.

Bundeswehr und Gesellschaft

Die Bundeswehr besteht aus Bürgerinnen und Bürgern unserer Mitte. Sie übernehmen Verantwortung für unsere Freiheit und unser Land. Als unsere Parlamentsarmee ist sie eine wichtige staatliche Institution. Aus diesen Gründen verdienen unsere Soldaten für ihre Entscheidung zum Dienst Wertschätzung und Unterstützung. Soziale und familiäre Fragen stehen neben der grundsätzlichen Ausstattung unserer Streitkräfte im Zentrum meiner Bemühungen.

Freiheit und Verantwortung für echte Chancen

Jeder soll die Chance haben, sein Leben durch eigene Leistung so zu gestalten, wie er es für richtig hält, und seine persönlichen Talente bestmöglich zu entfalten. Ich arbeite dafür, dass unser Staat die Voraussetzungen dafür schafft: Weltbeste Bildung, eine moderne Infrastruktur sowie notwendige Freiräume besonders für Gründer und den Mittelstand erlauben eine starke und verantwortungsbewusste Wirtschaft, die Chancen für alle Bürger schafft.

Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Informationen zu meiner politischen Arbeit.

Großbritannien und der Brexit: Könnt ihr das Thema überhaupt noch hören? Sind wir doch mal ehrlich: Nach seinem Wahlsieg hat Boris Johnson nun genau die Basis, die er immer wollte, um seinen mit der EU ausgehandelten Deal umzusetzen. Also, lasst uns doch nach vorne blicken. Für mich ist ganz klar: Egal, ob mit Brexit oder nicht, wir sind und bleiben alle Europäer. Lasst uns also gemeinsam und partnerschaftlich die Zukunft unseres tollen Kontinents gestalten.

Elternzeit: Papa und Baby zuhause.👶🏻👨🏻 Das wird immer selbstverständlicher. Als meine Kinder klein waren, hatten wir die Möglichkeit der Elternzeit nicht. Durch Heimarbeit konnte ich trotzdem viel Zeit mit meinen Söhnen verbringen und finde diese Zeit bis heute wertvoll und bin glücklich darüber.🥰 Deswegen stehe ich voll hinter dem Elterngeld. Doch sieht man sich die Statistik an, stagniert die Zahl der Väter in Elternzeit. Viele Väter nehmen nur die Partnerschaftsmonate, die deshalb auch schon Vätermonate genannt werden. Schon lange mache ich mich für eine Reform des Elterngelds stark. Die starren Zeitkorridore für Eltern sollten aufgelöst und ihnen die Möglichkeit gegeben werden, individuelle Teilzeitlösungen zu finden. Auch die Antragsstellung sollte vereinfacht werden. Was stört euch beim Elterngeld? Und, liebe Väter, welche Gründe hattet ihr, nicht in Elternzeit zu gehen? Schreibt es mir in die Kommentare.⬇️

Für jeden noch so kleinen Einkauf beim Bäcker, der Apotheke erhaltet ihr bald einen Kassenbon. Warum? Weil dank der Großen Koalition ab 1. Januar 2020 die irrsinnige Belegausgabepflicht gilt. Das ist nicht nur vollkommen unsinnige Bürokratie, sondern produziert auch gigantische Müllberge. Wir fordern deshalb diesen Bon- und Müllwahnsinn sofort zu beenden. Zum Gesetzentwurf der FDP-Bundestagsfraktion geht es hier: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/157/1915768.pdf und mehr Infos hat die FDP Fraktion Bundestag hier zusammengefasst: https://www.fdpbt.de/sites/default/files/2019-12/Bon-Pflicht%20beim%20Bäcker_%20Fragen%20und%20Antworten.pdf

Meldungen

Ein Ehrenamt auszuüben bedeutet heute auch, sich immer mehr mit Bürokratie auseinander setzen zu müssen. Viele Ehrenamtliche klagen über hohe Dokumentationspflichten, komplizierte Steuerregelungen und ähnliches. Ich setze mich dafür ein, dass Ehrenamtliche von solch unnötiger Bürokratie entlastet werden. Meine Lösung: Ein Ehrenamts-Check, der alle künftigen Gesetze auf die Auswirkungen für das Ehrenamt überprüft.

Alleinerziehende müssen Erwerbstätigkeit und Kinderbetreuung unter einen Hut bekommen und gelangen so häufig in finanzielle Risiken. Ihre Armutsgefährdungsquote ist folglich laut Statistik auch dreimal höher als bei Familien mit zwei Elternteilen. In der politischen Debatte wird das Problem von allen Parteien erkannt. Doch wirkliche Hilfen bietet kaum jemand an. Mit einem Antrag will ich das ändern: Mit finanziellen Entlastungen und Kinderbetreuungsangeboten, die Alleinerziehende unterstützen.

Familie ist der Kern unserer Gesellschaft und das Wichtigste für jeden Einzelnen. Dies gilt auch und insbesondere für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die nicht nur ihrer Arbeit sondern auch ihrer Familie gerecht werden wollen. Betriebliche Kinderbetreuung bietet dabei eine klassische Win-win-Situation. Einerseits gewinnen Unternehmen langfristig qualifizierte Fachkräfte, andererseits wissen Eltern ihre Kinder gut betreut und können so Beruf und Familie gut vereinbaren.

Ehrenamtliches und freiwilliges Engagement ist der Schlüssel für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Doch die Herausforderungen für dieses Engagement werden immer größer. Zur stetig steigenden Bürokratie, müssen gerade auch durch Gesetze wie die DSGVO und den Mindestlohn viele Menschen im Ehrenamt große juristische Risiken eingehen. Zu diesen Themen habe ich Experten aus Vereinen, Wissenschaft und weitere Abgeordnete eingeladen, um auf unserem Ehrenamtskongress darüber zu diskutieren und Lösungswege aufzuzeigen.

Mit Saskia Döhner von der HAZ war ich in meiner Heimatstadt Hannover, genauer den Stadtteilen Linden und Nordstadt unterwegs. Dort bin ich zur Schule gegangen. Ich konnte darüber berichten, warum aus meiner Überzeugung und Erfahrung Bildung und Teilhabe der Schlüssel zu mehr Chancengerechtigkeit für alle Kinder sind. Das bekomme ich auch immer wieder von vielen Menschen in den Milieus bestätigt. Und deswegen arbeite ich mit Hochdruck daran, dass alle Kinder faire und gute Chancen bekommen. Einfach und unbürokratisch. 

Auch junge Menschen, die nicht in ihrer Familie bleiben konnten und in einer Pflegefamilie oder einem Heim aufwachsen, brauchen Unterstützung und sollten nicht vom Staat gebremst werden. Den sogenannten Care Leavern macht allerdings der Staat, durch absurde und demotivierende Eingriffe, den Start ins selbstbestimmte Leben umso schwerer. Hier sehen wir dringenden Handlungsbedarf. 

Das erste Halbjahr 2019 liegt hinter uns. Ich haben mehrere Initiativen durchgeführt, die in Richtung Familie, Senioren und Ehrenamt gingen. Im Bereich Umwelt habe ich die ersten Monate als Mitglied im Umweltausschuss genutzt, um mich in das Thema Klima und Umwelt einzuarbeiten. Für mich wird immer klarer, eine gute Familienpolitik orientiert sich wesentlich an dem Thema der Generationengerechtigkeit. Aus meiner Sicht sind drei Bereiche besonders wichtig: Chancengerechtigkeit und gute Bildung, der nächsten Generation eine intakte Umwelt und Natur übergeben und durch eine solide Finanz- und Haushaltspolitik genug Freiräume schaffen, damit die nächste Generation selbst gestalten und Schwerpunkte setzen kann, ohne geknebelt zu sein.

In den letzten Wochen habe ich daran gearbeitet, wie wir Teilhabe und Sicherheit von Senioren verbessern können. Ein Thema war, dass wir den angesehenen Bundesfreiwilligendienst für Seniorinnen und Senioren stärken und ihn besser an die Lebensrealität anpassen. Und das andere, dass wir wirksame Maßnahmen entwickeln gegen finanzielle Ausbeutung, durch illegalen oder unangemessenen Umgang mit Geld, Vermögenswerten und anderem Eigentum von älteren Menschen durch Betrüger.

Im Mai haben wir uns auf zwei Initiativen konzentriert: einerseits mehr Chancengerechtigkeit durch faire Hinzuverdienstgrenzen und andererseits den Kampf gegen Plastikverschmutzung in den Weltmeeren. Mit ersterer wollen wir mehr Chancengerechtigkeit für Kinder und Jugendliche schaffen. Konkret fordern wir deshalb die demotivierenden Regelungen für den Hinzuverdienst von Schülerinnen und Schülern, die Sozialleistungen erhalten, abzuschaffen. Mit letzter haben wir liberale Lösungen im Kampf gegen die Verschmutzung der Meere durch Plastikabfall entworfen. Wir müssen jetzt handeln, aber es gilt: Innovation statt ideologischer Scheuklappen! Wir fordern technische Lösungen und Innovation, um Plastikverschmutzung in den Ozeanen zu reduzieren.

Mein politischer Werdegang

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    Mein Büro

    Bei meiner parlamentarischen Arbeit unterstützt mich ein engagiertes Team. Mein Berliner Büro betreut die inhaltlichen Schwerpunkte und mein Wahlkreisbüro, das sich als zentrale Anlaufstelle in Hannover befindet, kümmert sich um meinen gesamten Wahlkreis. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben so immer ein offenes Ohr für Ihre Anliegen.

    Janine Henke

    Assistentin
    Fon
    +49 30 227 72256
    Fax
    +49 30 227 70259

    Janine Henke ist meine Assistentin und somit der erste Kontakt im Berliner Büro. Sie ist für das Tagesgeschäft und für die Berliner Termine zuständig

    Mercedes-Tamara Vogel

    Mercedes-Tamara Vogel

    Leiterin des Wahlkreisbüros in Hannover

    Mercedes-Tamara Vogel leitet das Wahlkreisbüro und koordiniert meine Präsenz in der Region Hannover. Zudem verantwortet sie die Besucherfahrten nach Berlin. 

    Corinna Fritzsche

    Wissenschaftliche Mitarbeiterin

    Corinna Fritzsche ist meine wissenschaftliche Mitarbeiterin für politische Initiativen und für den Familienausschuss.

    Markus Hammes

    Markus Hammes

    Wissenschaftlicher Mitarbeiter

    Markus Hammes ist mein wissenschaftlicher Mitarbeiter für politische Initiativen und für den Familienausschuss.

    Brian Otten

    Studentischer Mitarbeiter

    Brian Otten ist studentischer Mitarbeiter in meinem Wahlkreisbüro. Er recherchiert, begleitet mich und unterstützt meine Social-Media-Arbeit.

    Laura Lachenmann

    Wissenschaftliche Mitarbeiterin

    Laura Lachenmann unterstützt mich als Referentin für Familienpolitik. 

    Angeliki Fevronia Bozini

    Wissenschaftliche Mitarbeiterin

    Angeliki Bozini ist meine unterstützende Referentin für Umweltpolitik und Ehrenamt.

    Kontakt

    Mein Wahlkreisbüro ist zentral in Hannover:
    Hildesheimer Straße 7
    30169 Hannover
    Direkte Durchwahl:
    Tel: +49 511 27035990
    Oder via Kontaktfeld:

    Platz der Republik 1
    11011 Berlin
    Deutschland

    Tel.
    +49 30 227 72256